Slipanlage

Die erste mit einem Fahrzeug befahrbare Sliprampe in Herne. Wir sind Stolz das diese auf dem Gelände
des KSC-Herne e.V. Platz gefunden hat.

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Das erste Boot nach der Einweihung im Rahmen unseres Sommerfestes im Sommer 2013 war ein Löschboot der Feuerwehr Herne.
Die Feuerwehr und auch der THW nutzen unsere Slipanlage seit Einweihung regelmäßig für Übungen und Einsätze.

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Historie und Bau der Anlage

Völlig absurd klang zunächst der Gedanke zum Bau einer befahrbaren Slipanlage. Dieses Vorhaben stellte
sich in den Köpfen des Vorstandes im Jahre 2010 ein. Die benötigte Absenkung des Deichs schien ein aussichtslosses
Unterfangen zu werden. Spekulationen das dieses Vorhaben niemals vom Wasserschifffahrtsamt genehmigt werden
würde, brachten die Angelegenheit zunächst sehr langsam ins Rollen. Alleine das Konzept hielt einen Zeitrahmen von
knapp einem Jahr vor. So wurde zuerst über einen Umbau der alten Slipanlage diskutiert. Selbst die Errichtung eines
Krans als Alternative wurd in Erwägung gezogen. Das Konzept reifte dann zu dem jetzt geplanten Standort am Ende
des Parkplatzes. Somit kann nach EInfahrt auf das Gelände die Sliprampe sofort ohne große Rangieraktionen
rückwärts befahren werden.

Technische Zeichnungen zur Anfrage wurden durch Norbert und Stefan Kielholz, unseren
Experten in Sachen Metall, erstellt und das Entwurfskonzept dem Wasserschifffahrtsamt vorgelegt. Unsere Idee wurde positiv
aufgenommen. Details wurden dann bei einer Ortsbesichtigung mit dem Wasserschifffahrtsamt festgelegt. Auch die
Möglichkeit der Absenkung des Deichs um ca. 70 cm wurde in Aussicht gestellt. Das Wasserschifffahrtsamt stellte uns
eine Genehmigung in Aussicht. Wir konnten somit in die Feinplanung einsteigen um das Projekt zu Konkretisieren.

Somit konnten wir das Konzept der Mitgliedschaft vorstellen und auch von der Mitgliedschaft genehmigen lassen.
Hierzu musste der Vorstand den erwarteten Kostenrahmens festlegen und genehmigen lassen. Eine Statik von einem
staatlich geprüften Statiker, sowie Prüfinstanz wurde vom Wasserschifffahrtsamt auferlegt.

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